Workshops & Seminare

Gesprächsführung für Kinesiologen I und II
Kurse in Kirchzarten, IAK

GS 1:        18.11.- 20.11.2011    Kursleitung: Brigitte Michaelis
GS 2:                            2012    Kursleitung: Brigitte Michaelis

Anmeldung: Institut für angewandte Kinesiologie unter www.iak-freiburg.de

QiGong Workshops
mit Jörg Dierkes in Lahde

QiGong: "Anfang gut , alles gut"   14.01.2012
QiGong: "QiGong für Einsteiger"   11.02.- 12.02.2012
QiGong:
 
"Durch das  NICHTSTUN ist alles getan"   14.04.2012
 
QiGong:
 
"Der Tag der Liebenden und der Herzverbindung"   07.07.2012
 
QiGong:

 

"Vorbereitung für den Winter: In sich selbst ankommen, in sich selbst zu Hause sein"   27.12.2012

 

 
Zeiten jeweils von 10:00 bis 14:00, Kostenbeitrag 45 EUR
Anmeldung: Institut für Prozessorientierte Kinesiologie Tel: 05702-801911

Entspannungskurse
mit Beata Strehlke in Lahde

Autogenes Training ab 05.05.2011
Progressive Muskelentspannung ab Herbst 2011
je 10x 1h
Kostenbeitrag 40 EUR für Mitglieder des Kneipp-Vereins
Nichtmitglieder 55 EUR
Anmeldung: Institut für Prozessorientierte Kinesiologie Tel.: 05702-801911

Workshop
mit Dr. Brigitte Michaelis

2. Internationaler Kongress für Energy Psychologie® u. Psychotherapie

30.März bis 1.April 2012
Helm Stierlin Institut Heidelberg  www.hsi-heidelberg.com
"Das reiche Spektrum heilender Kraft in individuellen und interaktionellen Systemen"

Die Kraft der Acht - Entscheidungsfindung durch Dynamisierung von Polaritäten

In diesem Workshop werden Sie einen Eindruck über die Effektivität der Arbeit mit der liegenden Acht in Kombination mit Energy Psychology erfahren.  Neben Hintergründen und Balancemöglichkeiten gilt es, die gelebte Dynamik der liegenden Acht selbst zu erfahren.

Die Acht ist nicht nur eine Zahl, oder das Symbol für die Unendlichkeit.  Ihre Form bietet sich an, in der Beratung als Symbol utilisiert zu werden, welches gleichzeitig  Ausdruck für Ambivalenz, Widerspruch und Lösung sein kann.  Veränderung- oder Entscheidungsprozesse, die durch die Arbeit mit den Polaritäten eingeleitet werden, helfen Klienten den Weg zu finden, belastende vergangene Ereignisse wertschätzend loszulassen und sich so neugierig, aus einer Haltung des nicht Wissens für die Zukunft zu öffnen, mit dem Erfolg, dass die Gegenwart aus einer bewussten Präsenz erfahren wird.  So wird es möglich,  die Dialektik von Vergangenheit und Zukunft aus der Gegenwart bewusst zu erleben.


Forum: „Mit allen Sinnen“
Helm Stierlin Institut Heidelberg,  27. bis 28. Mai 2011

Workshop,
Was hat die ACHT mit Achtsamkeit zu tun?
Polaritäten und Rhythmus unserer Lebensthemen -

Unser bewusstes Sein analysiert und vergleicht. Das führt dazu, dass der Alltag in Einzelheiten zerlegt wahrgenommen wird, der Fokus vermehrt im Außen liegt und wir uns mit Anderen vergleichen.

Wir sagen „Nein“ zum einen und „Ja“ zum vermeintlichen Gegenstück. Trotzdem gehören das „ Ja“ und das „Nein“ zusammen, denn nur gemeinsam bilden sie ein Ganzes. Wir können uns nicht für ein „Ja“ entscheiden ohne eine Vorstellung von den Auswirkungen, die ein „Nein“ hätte, zu haben. Dieses polare Bewusstsein bestimmt unseren Lebensrhythmus.

 Das Symbol der Acht (auch Unendlichkeitszeichen oder Lemniskate) bietet sich für die bewusste Arbeit mit Polaritäten und Rhythmen an, weil durch die geschlossene Schleife nicht nur das „Absolute“ sondern auch Bewegung und Rhythmus zum Ausdruck kommen. Die Themen und die Möglichkeiten der Auseinandersetzung mit und über die liegende Acht sind vielfältig anwendbar. So können wir uns z.B. allein während des Gehens entlang der Acht mit Lebensthemen beschäftigen.

Dieser Workshop ist ein Angebot, aufmerksam und mit Achtsamkeit die Wahrnehmung von körperlichen Reaktionen und Energien zu üben und diese sinnlichen Erfahrungen trotz, oder wegen ihrer Tiefe, analytisch-logisch zu betrachten. Auf diesem Weg werden einerseits Eigenwahrnehmung und Intuition kreativ geschult, um so andererseits dem Bedürfnis nach intellektuellen Erklärungen gerecht zu werden. Auch hier findet sich wieder die Zusammenführung der Polaritäten zu einem Ganzen.

Mehr Informationen unter www.hsi-heidelberg.com

 

2. Internationaler Kongress für Energie-Psychologie und Psychotherapie
Milton Erickson Institut, Heidelberg, 08. bis 10. Oktober 2010 
Anmeldung: 
www.energie-psychologie-kongress.meihei.de

Workshop
Die Kraft der Acht
Entscheidungsfindung durch Dynamisierung von Polaritäten

I
n diesem Workshop werden Sie einen Eindruck über die Effektivität der Arbeit mit der liegenden Acht in Kombination mit Energy Psychology erfahren. Neben Hintergründen und Balancemöglichkeiten gilt es, die gelebte Dynamik der liegenden Acht selbst zu erfahren.

Die Acht ist nicht nur eine Zahl, oder das Symbol für die Unendlichkeit.  Ihre Form bietet sich an, in der Beratung als Symbol utilisiert zu werden, welches gleichzeitig  Ausdruck für Ambivalenz, Widerspruch und Lösung sein kann.  Veränderung- oder Entscheidungsprozesse, die durch die Arbeit mit den Polaritäten eingeleitet werden, helfen Klienten den Weg zu finden, belastende vergangene Ereignisse wertschätzend loszulassen und sich so neugierig, aus einer Haltung des nicht Wissens für die Zukunft zu öffnen, mit dem Erfolg, dass die Gegenwart aus einer bewussten Präsenz erfahren wird.  So wird es möglich,  die Dialektik von Vergangenheit und Zukunft aus der Gegenwart bewusst zu erleben.

 

Forum Frauen und Lebenswelten,
Helm Stierlin Institut Heidelberg, 8. bis 11. März 2009


Frauen von heute suchen in aktiver und kreativer Form ihre eigenen Spielräume und wollen sich nicht mehr auf einen von außen
bestimmten Lebensweg festlegen lassen. Sie wollen ihre Kompetenzen wahrnehmen, ihre Entwicklungschancen
reflektieren und ihre Lebensentwürfe gestalten, so etwa Karriere und Familie miteinander vereinbaren.

Das Forum lebt von weiblicher Energie, denn viele kompetente Frauen aus Therapie und Beratung, Wissenschaft, Wirtschaft
und Politik werden mit Vorträgen, Diskussionsbeiträgen und innovativen Workshops ein fröhliches Ausrufezeichen hinter
ihre Lebenserfahrungen und ihre Neugier setzen. Uns treffen Sie in zwei Workshops

Mehr Informationen unter HSI
 

Workshop,
Systeme energetisch balancieren
- Selbsterfahrung durch Energetische Methoden - therapeutische Erweiterung

Grundlage dieses Workshops ist die Lehre über die fünf Elemente aus der traditionellen chinesischen Medizin und speziell ihre Farbenlehre. Sie bietet mit ihrer an Metaphern und Bildern reichen Sprache eine gut Möglichkeit, die Verbindungen von Soma und Psyche zu erkennen und die Eigenwahrnehmung zu schulen.

Sie erfahren, wie sich mit Hilfe von energetischen Balancemethoden Körperwahrnehmung und analytisch-kognitives Denken annähern lassen und so lösungsorientiert Veränderungsprozesse eingeleitet und begleitet werden können. Für eine gemeinsame Arbeitsgrundlage erfolgt eine Einführung in die Fünf-Elementen-Lehre. Außerdem werden einige bewährte „Klopfpunktfolgen“ aus der Energetischen Psychotherapie (nach Fred Gallo) vermittelt. Damit können erste Erfahrungen eines eigenen Balanceprozesses gemacht werden.

Mehr Informationen unter HSI


Workshop,
Balance von Entwicklung und Entscheidungen
- Die liegende Acht als Metapher für Entscheidungshilfe - Methoden zum Vorwärtskommen


Die eigenen Potentiale wahrzunehmen, zu entdecken und vor allem auch praktisch zu leben, ist eine wichtige Voraussetzung für die Entwicklung eines harmonischen, kreativen und produktiven Arbeitsfeldes.
In diesem Workshop werden wir uns insbesondere mit der liegenden Acht als Metapher für Entwicklung und Entscheidung befassen. Das Symbol der Acht, auch Unendlichkeitszeichen oder Lemniskate genannt, bietet sich auf Grund seiner Form für die Auseinandersetzung mit Polaritäten (und Optionen?) an. Die Form der geschlossenen Schleife symbolisiert nicht nur Eindeutigkeit, sondern sie birgt in sich die Dynamik vieler Möglichkeiten mit denen dann in Folge weiter gearbeitet werden kann.
Nachdem ein Thema kognitiv erarbeitet wurde, balancieren wir auf der Körperebene. Hierfür wird der kinesiologische Muskeltest als eigenes Biofeedbackinstrument genutzt. Die Prozessbegleitung erfolgt sozusagen „hautnah“, Veränderungen sind nämlich auf der Körperebene sofort spürbar. Erfahrungsgemäß erwächst hieraus eine größere Neugier auf Veränderungsmöglichkeiten. Als gemeinsame Arbeitsgrundlage erfolgt eine Einführung in das kinesiologsiche Muskeltesten.

Mehr Informationen unter HSI


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